
Wenn du die Fehler anderer siehst, bindest du Karma. Wenn du jedoch deine eigenen Fehler siehst, wirst du vom Karma befreit.
Param Pujya Dada BhagwanEine Spende zu geben ist eine Auswirkung (Prarabdha – Auswirkung von Taten aus früheren Leben), und die (illusorische) eigene Anstrengung (Ursache für das nächste Leben) liegt in der inneren Absicht, die während des Spendens vorherrschte.
Param Pujya Dada BhagwanAuf welcher Grundlage sahen die Vitarags (die Erleuchteten) die Welt als makellos? Auf der Grundlage, dass jeder von seinem eigenen Karma (seinen Taten) abhängig ist.
Param Pujya Dada BhagwanSeine aktuelle Lebensspanne kann man nicht verändern, aber seine nächste Lebensform sehr wohl. Das „Ticket“ kann geändert werden – der Tod selbst jedoch nicht. Zur Zeit des Todes bestimmt das, woran man festhält, den Zustand der nächsten Existenz. Ya mati, sa gati – das bedeutet: Die Prägungen der Meinungen und des Intellekts zur Todesstunde entscheiden über das nächste Leben.
Param Pujya Dada BhagwanWenn du einem Lebewesen auch nur den geringsten Schmerz zufügst, wird dir das schmerzverursachende Karma in Form von Schmerz seine „Frucht“ bringen. Überlege also gut, bevor du einem Lebewesen Leid zufügst.
Param Pujya Dada BhagwanEs gibt überall auf dieser Welt weltliche Gerichte, aber es gibt nur ein Gericht, das über Karma (die Taten) urteilt: „Der Fehler liegt beim Leidenden“! Das ist die einzige Gerechtigkeit, auf der die ganze Welt basiert, und das weltliche Leben beruht weiterhin auf dieser illusorischen Gerechtigkeit.
Param Pujya Dada BhagwanDu solltest kein Misstrauen gegenüber dem Verhalten anderer hegen – das ist sehr gefährlich. Wie kannst du Fehler bei Frauen sehen, wo doch Frauen große Tirthankaras geboren haben? Warum solltest du an ihnen zweifeln? Wenn du das tust, entsteht eine enorme Verbindlichkeit (schweres Karma).
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